Mit dem Jahr 2025 steht für Manga-Fans weltweit ein bittersüßer Moment bevor: Mehrere beliebte Reihen gehen zu Ende. Dieses Jahr markiert sowohl einen Abschluss als auch einen Neuanfang – denn die Geschichten hinterlassen durch ihre Anime-Adaptionen bleibende Eindrücke. Für euch in Deutschland und darüber hinaus sind die Anime-Umsetzungen dieser Manga das Tor zu Welten, die ihr so schnell nicht vergessen werdet.
Kaiju No. 8: Abschied vom Monster
Einer der großen Abschiede ist Kaiju No. 8 von Naoya Matsumoto. Das actiongeladene Werk, das 2020 auf Shonen Jump+ gestartet ist, hat Leser*innen mit seiner außergewöhnlichen Story und den ausdrucksstarken Zeichnungen begeistert. Nach 16 spannenden Bänden heißt es nun Abschied nehmen.
Doch das Kaiju No. 8-Anime ist noch lange nicht am Ende. Staffel 1 lief bereits 2024, Staffel 2 folgt 2025 – und das Anime fesselt weiterhin Fans weltweit. Die internationale Fangemeinde ist gespannt auf den nächsten Abschnitt, besonders in Deutschland, wo Kaiju No. 8 zu einem echten Hit geworden ist.
Vinland Saga: Die Wikinger erobern ein letztes Mal
Ein weiterer großer Abschied: Vinland Saga, das historische Epos von Makoto Yukimura. Nach 20 Jahren und 29 Bänden schließt dieses Wikinger-Abenteuer ab und hinterlässt starke Charaktere und eine packende Geschichte. Während der Manga endet, bleibt das Anime weiterhin im Rampenlicht. Mit Staffel 2 von MAPPA und Spekulationen über eine dritte Staffel 2027, verfolgen Fans auch in Deutschland und Österreich gespannt Thorfinns Weg zur Erlösung.
Undead Unluck: Das Ende – oder doch nicht?
Yoshifumi Tozukas Undead Unluck, gestartet 2020, geht 2025 nach 27 Bänden zu Ende. Nach einer erfolgreichen Anime-Adaption 2023, die sogar 93 Prozent auf Rotten Tomatoes bekam, bleibt die Serie mit überraschenden Wendungen und spannenden Charakteren in Erinnerung. Mit so viel Lob dürfte klar sein: Undead Unluck wird einen bleibenden Eindruck bei Anime-Fans weltweit hinterlassen.
Diese epischen Manga-Serien finden zwar ihr Ende, aber ihre Anime-Erben leben weiter und zeigen, dass ihr kultureller Einfluss noch lange nicht vorbei ist.





